Keimfreies Reinigungsergebnis ohne Chemieeinsatz durch Trockeneisreinigung

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Why fill a plane with CO2

 

To get rid of unwanted "passengers"! Seriously, "passengers" like rodents are not wanted on planes. Apart from the health risk they can cause serious damage to sensitive wiring and controls and must be quickly eradicated.

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This is where C02 comes in.

Being hard to find, the stowaway vermin can be efficiently eliminated by fumigating the plane with C02.
ASCO was recently called upon to do just this and with the right equipment and know-how was able to effectively fumigate an Airbus A330-200 within 4 hours. The rodents were eliminated and the plane was quickly back into service.

Trockeneiseinsatz bei Ferrari

Der nachfolgende Ausschnitt wurde der „ASCO CO2 NEWS“ Nr. 3 entnommen:

ASCO DRY ICE BLASTING – A HIT WITH FERRARI

ASCO Dry Ice Blasting equipment is now being successfully used in Ferrari´s factory in Maranello/Italy where their new state-of-the-art foundry uses aluminium castings. By “cryoblasting” the aluminium moulds at speeds of up to 300 m/s with dry ice pellets, all paint, carbon deposits and hydrocarbons are removed, leaving no residue.

Test conducted at the Ferrari factory showed that “cryoblasting” cleaned moulds more efficiently than conventional chemical-based, surface cleaning systems. Not only did they reduce operating costs and improve productivity, they also completely eliminated wastes.

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Trockeneisstrahlen im Denkmalschutz

Versetzt man bei der Reinigung die zu entfernenden Partikel, gleich ob Umweltablagerungen oder Farbe, in einen anderen physikalischen Zustand, stößt man auf ein neues Problem. Ob dies durch Wasser- bzw. Wasserdampfeinwirkungen oder Chemikalien geschieht, es besteht die Gefahr, dass diese Partikel, nun wieder in gelöster Form, eine erneute Verbindung mit dem Untergrund eingehen. Je poröser die Untergrundbeschaffenheit, desto größer die Gefahr, dass die gelösten Partikel tiefer in das Gestein eindringen. Speziell bei Farbablösungen mit Chemikalien kommt es sehr oft zu diesem Effekt. Die Oberfläche sieht gesäubert aus, aber es bleibt ein ‚Schatten', der die ursprüngliche Aufbringung, wenn auch nur schwach, abzeichnet. Erst jetzt, bei der vermeindlichen Säuberung, ist ein irreparabler Schaden entstanden. Ein weiteres Problem ergibt sich an Stellen eines denkmalgeschützten Objekts, an denen unterschiedliche Materialien aufeinander treffen. Beispiel ist eine Laibung, in der Bundsandstein auf den Eisenrahmen der Fensterfüllung stößt, dieser zudem unmittelbar mit dem Fensterglas und der Bleieinfassung verbunden ist. Dies ist eine Situation, die man unter anderem an Bleiglasfenstern antrifft.

Die Vorgaben:

Gewünscht wird ein Reinigungsverfahren, welches die unterschiedlichen Aufgaben lösen kann, nicht abrasiv ist und somit die unterschiedlichen Untergründe nicht beeinträchtigt. Zudem sollte es den heutigen Umweltschutzkriterien gerecht werden. Eine weitere Vorgabe, wenn auch nicht unmittelbar mit der eigentlichen Arbeit verbunden, ist die ökonomische Ausrichtung. Auch bezüglich der Kosten sollte das Verfahren wettbewerbsfähig sein.

Diese Kriterien erfüllt geradezu auf ideale Weise das Trockeneisstrahlen. Das Reinigen mit Trockeneis setzt sich in den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten zunehmend durch. In manchen Branchen ist es bereits ein fester Bestandteil im Instandhaltungsintervall, da damit die Maschinenstandzeiten erheblich zu reduzieren sind. In einigen Bereichen, so z.B. in Lackierereien oder Druckereien gibt es keine Alternative, die den heutigen Vorgaben gerecht wird.