Trockeneisreinigung und Trockeneisstrahlen in Bonn

Eisreinigen Bonn

 

Trockeneisstrahlen nun auch in Bonn – wir möchten uns Ihnen gern vorstellen

Inmitten der nordrhein-westfälischen Großstadt Bonn bieten wir Ihnen nun eine große Anzahl qualitativ hochwertiger Dienstleistungen in den Bereichen Eisreinigen sowie Produktion und Vertrieb von Trockeneis. Im Verlauf unserer Unternehmenshistorie haben wir eine Vielzahl innovativer Verfahren zur alternativen Reinigung universeller Oberflächen entwickelt und haben diese Verfahren beständig verfeinert. Da etwaige Verfahren zudem besonders umwelt- und materialschonend sind, kommen diese nebst der Aufbereitung von Fahrzeugen zudem auch bei der Restaurierung von Denkmälern sowie bei der Luftkanalreinigung zum Einsatz. Zu unseren Kunden zählen dabei vor allem Unternehmen unterschiedlichster Größen – wir dazu bestrebt den B2B-Bereich beständig auszubauen. Werden möchten wir Sie daher über die angebotenen Leistungen informieren. In den folgenden Abschnitten finden Sie alle Informationen zu unseren Leistungen sowie nützliche Tipps für den Bereich Eisreinigen in Bonn. Wir würden uns in diesem Zusammenhang darüber freuen, vielleicht auch bald Sie als Kunde unseres Unternehmens begrüßen zu dürfen.

Wie funktioniert das Trockeneisstrahlen? – Verfahrenskunde und Werkstoffinformationen

Das Trockeneisstrahlen ist eine innovative Technik, bei der die so genannten Trockeneispellets auf eine mit Schmutz behaftete Oberfläche gestrahlt werden. Die Pellets weisen dabei eine Temperatur von etwa -79 Grad Celsius auf, auf die diese die entsprechende Oberfläche während des Verfahrens abkühlen. Die Technik wird je nach Druckintensität der Ausstromdüse zum Reinigen von Oberflächen bei relativ geringem Druck sowie auch zum Entgraten von Guss- oder Kunststoffteilen verwendet. Da Trockeneis nicht elektrisch leitend ist, kann der entsprechende Werkstoff auch für das Reinigen elektronischer Bauteile wie z.B. Leiterplatten oder Mikrochips verwendet werden. Für die Herstellung der Trockeneispellets wird Kohlendioxid auf eine Temperatur von -79 Grad Celsius heruntergekühlt. Die so entstehenden Zuckerkristall-großen Pellets können dann von einer Ansaugdüse aufgenommen werden und unter hohem Druck und hoher Geschwindigkeit mittels einer Düse auf die entsprechende Oberfläche gestrahlt werden. Dort angekommen, ändern diese ihren Aggregatszustand und werden wieder gasförmig – die Schmutzoberfläche beginnt abzuplatzen und die Materialoberfläche darunter bleibt davon unbehelligt.


Warum ist diese Methode so materialschonend?


Da es sich beim Eisreinigen um ein minimal-abrasives Verfahren handelt, verbleibt nach dem Reinigen keinerlei Reinigungsmedium sowie sind die entsprechenden Trockeneispellets auch sehr weich, so dass die Oberflächen geschont werden. Da auch extrem dünne Schichten entfernt werden können, kann mit dieser Methode z.B. alte Farbe problemlos von Denkmälern entfernt werden.